Wasserstand

Wasserstand des Rursee
von der Seite www.wver.de
des Wasserverbandes Eifel-Rur
Höchststand 281,5 m üNN = 202,6 Mio. Kubikmeter

 

Hinweise zur Nutzung:

  • zur Erweiterung des Betrachtungszeitraums > rote Balken an der Unterseite der Grafik verschieben
  • Tabelle der Zeiten und Wasserstände > Tabelle rechts oben in der Grafik anklicken

 

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6 Gedanken zu „Wasserstand

  1. Die Wasserstansanzeige ist seit mehreren Tagen mit folgendem Code versehen.
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    Hat das einen tieferen Grund oder ist das nur ein technisches ‚Problem?

  2. Ich finde es interessant, sich in der Grafik den Wasserstand anzuschauen, aber anscheinend kann man nicht mehr als 3 Monate zurückgehen. Wo findet man denn die älteren Daten? Gibt es da ein Archiv oder so?

  3. schon wieder Thema Speicherkraftwerk, wovon träumen denn manche noch, es ist immer das gleiche.politiker und sogenannte Investoren wollen ja immer nur das beste für die Bevölkerung. wohin das führt sieht man ja zur zeit an burg vogelsang. Millionen für eine Gedenkstätte – in Deutschland haben wir davon ja noch nicht genug. Endergebnis : Erhöhung von steuern, sparen an sozialen ausgaben und der rest- schulden über schulden. wenn ein ordentlicher Kaufmann so arbeiten würde hatte er längst Insolvenz anmelden müssen. der klare wille der Bevölkerung ist ein klares n e i n zum pumpenspreicherwerk , warum wird das von den gewählten Volksvertretern nicht akzeptiert. und daß hier angeblich schon Millionen ausgegeben wurden, dafür sollte man die verantwortlichen an ihrem Privatvermögen packen – Verursacherprinzip !

  4. Hallo Herr Kaenders,

    da Sie mich direkt angesprochen haben, will ich auch als Privatmann und nicht als Redakteur antworten. Grundsätzlich habe ich dazu meine Meinung auf meiner privaten Homepage unter
    http://www.mueller-boeling.de/2013/06/28/wasserspeicherkraftwerk-am-ende/
    gesagt. Insofern wird es Überlegungen für ein Wasserspeicherkraftwerk am Rursee in der näheren oder weiteren Zukunft vielleicht geben.

    Allerdings teile ich nicht Ihre Ansicht vom zwangsläufigen Ende des Wassersports, sollte es ein Wasserspeicherkraftwerk geben. Die damaligen – zugegebenermaßen vorläufigen Untersuchungen – haben keineswegs eine zwangsläufige Einschränkung des Wassersports signalisiert. Wenn Sie wollen, können Sie hierzu noch einmal die Stellungnahme Nr. 3 der GSR lesen unter
    http://www.woffelsbach-rursee.de/2013/02/11/wasserspeicherkraftwerk-9-gsr-informiert/.

    Ich habe in der ganzen Debatte stets versucht, mich nur auf die wirklich belastbaren Informationen zu beziehen und nicht zu spekulieren. Von neuen Aktivitäten habe ich bisher nichts gehört. Gerne halte ich aber die Ohren offen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Detlef Müller-Böling

  5. Hallo Herr Müller-Böling,

    gestern hatte ich ein Gespräch mit einem WVER-Mitarbeiter.
    So nebenbei erwähnte er, dass ein Wasserspeicherkraftwerk am Rursee wohl noch nicht ausgeschlossen sei.
    Man führe das Projekt zwar mit TRIANEL nicht mehr, weil sie als Investor ausgestiegen sind. Dennoch wird am Projekt Wasserspeicherkraftwerk intern weiter gearbeitet. Man habe ja schließlich dafür bereits Millionen ausgegeben, die sollen doch nicht umsonst investiert worden sein.
    Da Sie wohl über andere, vielfältige Kanäle Informationen erhalten oder bekommen können, wäre es vielleicht sinnvoll diesbezüglich die Ohren weiter offen zu halten und nicht guten Glauben sein, es sei schon alles erledigt.
    M.E. wäre das dann wirklich ein Ende der sportlichen Seebenutzung für Segler, Angler und sonstige Wasserfreunde, sowie für die Touristik und die Seeregion.
    Der Tidenhub und die Wellenverursachung würden wohl keine angenehme Wasserflächennutzung wie wir es kennen mehr zulassen.

    Beste Grüße
    W. Kaenders

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