meine Meinung

Hier könnt Ihr das über Woffelsbach sagen, was Ihr schon immer einmal sagen wolltet – aber bisher nirgendwo hin passte.

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11 Gedanken zu „meine Meinung

  1. Parkplätze für Wohnmobile in Woffelsbach
    Leider mußten wir in der letzten Woche feststellen, daß es unseres Wissens keine offiziell
    genehmigten Parkplätze in Woffelsbach gibt.
    Nachdem vor ca. 2 Jahren unser neuer Vermieter (Campingweg 9) eingezogen ist, hatten wir keine
    Möglichkeit mehr, unser Wohnmobil in der Hauseinfahrt abzustellen. Ein „Altwoffelsbacher“
    riet uns dann, uns eine Parkvignette fürden Parkplatz bei der Feuerwehr zu besorgen und das Wohnmobil
    dort abzustellen. Es würde dort „geduldet“. Gesagt-getan. Letzte Woche flatterte uns dann eine Anzeige
    wegen einer Ordnungswidrigkeit ins Haus. Der Parkplatz wäre nur für PKW ausgeschildert. Stimmt!
    Also sind wir zum Ordnungsamt gefahren, um uns nach einer Alternative zu erkundigen. Fehlanzeige:(
    Unter anderem wurde uns der Busparkplatz am Denkmal angeboten. Der ist aber nur für Busse ausgewiesen! Also nicht für Wohnmobile. Das nächste Knöllchen wäre sicher.
    Jetzt können wir nur versuchen, einen Platz auf einen privaten Grundstück zu bekommen. Oder müssen wir aus Woffelsbach wegziehen, weil wir kein eigenes Grundstück haben?
    Haben bereits beim Ordnungsamt und beim Ortsvorsteher angeregt, doch auf dem Parkplatz bei der Feuerwehr ein paar Plätze für Wohnmobile zu reservieren.
    Immer wieder werden wir von Wohnmobilisten gefragt, wo sie den parken könnten. Die Leute möchten doch die örtliche Gastronomie besuchen und unseren schönen Ort genießen!
    Wenn jemand eine Idee oder ein Plätzchen hat, würden wir uns über einen Anruf sehr freuen.
    Tel. 0151 24236380 oder 02473 9389471
    Viele Grüße
    Regina und Winfried Franke

  2. Hallo meine lieben Woffelsbacher,

    auch wenn ich nun schon länger nicht mehr bei euch wohne, so wünsche ich euch ein schönes Osterfest und eine tolle Saison.

    Eure
    John Barns

  3. zu John Barns: ungeachtet der Tatsache daß mir die näheren Umstände nicht bekannt sind die dazu führen daß John Barns woffelsbach verlassen wird, hat man den eindruck, daß hier wieder mal jemand vergrault wurde. was ist los in woffelsbach?
    nix kriegen die auf die reihe: rursee in flammen nach erfolgreichen jahren immer mehr bergab- seit diesem jahr gestorben.
    1. Mai dieses jahr notgedrungen einen jämmerlichen Maibaum aufgestellt- für die Jugend im Dorf keine nacht in den mai.
    ne daach in woffelsbach so unaktraktiv wie ein besuch in einer Leichenhalle.
    der almabtrieb grenzte schon an ein krampfartig schmerzhaftes Erlebnis.
    es grenzt an ein wunder daß überhaupt noch Touristen diesen ort besuchen und wer ist dafür verantwortlich ?????

    1. Ich weiß garnicht, warum gerade sie sich so aufregen. Ich erinnere mich noch an ihren Kommentar vom 30.8.2016 zum Artikel „Drei tolle Tage in Woffelsbach „.Kann es sein, dass sie grundsätzlich gerne meckern, egal ob um was es geht. Mein Jahresrückblick sieht eigentlich positiv aus. Es wird immer mal Rückschläge geben, aber im Großen und Ganzen war es ein schönes Jahr, mit vielen schönen Veranstaltungen in Woffelsbach.

    2. Mein lieber Herr Becker,
      ich möchte mich mit diesem Beitrag als Woffelsbacher Bürger und nicht als Co-Autor dieser Webseite an Sie wenden und Ihren Beitrag vom 12.12. nicht unkommentiert lassen.

      Schön, dass Sie das Woffelsbacher Dorfleben mit traumwandlericher Sicherheit beobachten und kommentieren. Leider hat man bekannter weise beim Träumen die Augen geschlossen. Sie sind auf jeden Fall ein eindeutiger Beweis für diese Tatsache. Genug der Polemik.

      Schade ist, dass Sie das gesamte Vereinswesen und über Generationen gewachsene Veranstaltungen und Bräuche pauschal anprangern. Mal abgesehen davon, dass Ihre Darstellungen inhaltlich tlw. fehlerhaft und somit nicht haltbar sind. Wer gibt Ihnen das Recht dazu?

      Alles schlecht darstellen ist eher miesepetrisch. Kritik ist gut, wenn sie konstruktiv ist.

      Ein kleiner Ort wie Woffelsbach leidet auch unter dem demografischen Wandel und es ist für die Verantwortlichen und alle Dorfbewohner schwierig, ein in den letzten Jahren extrem hochgepuschten Veranstaltungsstandard aufrecht zu halten. Bedenken Sie bitte, dass die Veranstaltungen selbstlos von Woffelsbacher Bürgern gestaltet und durchgeführt werden; freiwillig und in Ihrer Freizeit. Freizeit, die in der heutigen Zeit zu einem unbezahlbaren Gut geworden ist. Das hier keine gut bezahlten Tourismus- und Veranstaltungsmanager am Werk sind, ist uns wohl allen bewusst. Wir sind auch kritikfähig und nehmen Ihre Hinweise mit Sicht auf die weitere Dorfentwicklung gerne auf. Sie sind gerne eingeladen, die Bevölkerung hierbei zu unterstützen und sich selbst einzubringen. „Tue Gutes und rede darüber“
      Wenn Sie allerdings nur bespaßt werden wollen, haben Sie mit Woffelsbach nicht den richtigen Aufenthaltsort ausgewählt. Ohne auch Sie noch vergraulen zu wollen, empfehle ich Ihnen in diesem Fall z. B. den Hüttenzauber in den winterlichen Alpen oder die Balenarios auf Malle.
      Wir punkten lieber mit einem eher sanften Tourismus. Unser Plus ist unsere noch unberührte Natur mit unserem herrlichen Rursee und einer Ruhe, die man auch „hören“ kann. Hier kann man super entspannen, wandern oder die vielen Wassersportangebote nutzen. Also nutzen Sie die vorhandenen Möglichkeiten.

      Für Sie zum besseren Verständnis hier einige positive Entwicklungen der vergangenen Jahre in unserem Wohlfühldorf:
      -Einrichtung der neuen Mitte mit dem Jugenddorf
      -Einrichtung des Schwimmbereichs in der Woffelsbacher Bucht mit Badeponton
      -Befestigung des Randweges mit Installation einer ordentlichen Beleuchtung
      -Neugestaltung der Uferbereiche in der Woffelsbacher Bucht und im Bereich der Schiffsanlegestelle
      -Einrichtung des Wasserspielplatzes und des Speedsoccerfeldes
      -Plakatierung mit Darstellung unseres Ortes unter Angabe und Lage aller wichtigen Einrichtungen
      -Unterstützung der lokalen Vereine
      -Das Musikwochenende anstelle des Rurseefestes
      -Erstellung und Weiterentwicklung unserer Dorfhistorie
      -Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses; auch für Ihre Sicherheit
      – und und und

      Diese Webseite wurde seinerzeit installiert, unseren Ort positiv darzustellen und nicht in einer unangemessen Art zu attackieren. Es wäre nicht mehr als fair, die Möglichkeit zur Eingabe von Kommentaren in diesem Sinne zu nutzen. Gerne können wir hierzu in einen gemeinsamen Dialog treten, ohne die Webseite und somit Woffelsbach unnötig in Misskredit zu bringen.
      Also, Anmerkungen zu diesem Beitrag über die Homepage von Woffelsbach nicht erbeten. Vielen Dank für die Berücksichtigung und bleiben Sie uns wohlgesonnen.

      1. Hallo Franz-Josef,
        auch wenn ich derzeit nicht mehr aktiv an unserer Webseite mitwirke, so hast du völlig Recht mit der Aufführung jener Neuheiten die sich in den letzten Jahren in Woffelsbach ereignet haben. Insbesondere stimme ich dir zu, was den Alterswandel angeht. Woffelsbach ist eben kein Ort des Massentourismus, sondern ein Ort der sich eben durch „natürliche“ Ruhe und Schönheit einen Namen geschaffen hat.

        Wer einmal, so wie ich den Sonnenaufgang am Drachenfelsplatz erlebt hat, wer mit offenen Augen durch dieses wunderbare Dorf gegangen ist, der weiß was Woffelsbach ausmacht. Es ist eben diese beschauliche und gewachsene Struktur des Ortes. Ich habe immer wieder in zahllosen Bildern versucht genau diesen Eindruck einzufangen und wie ich aus den vielen Reaktionen weiß scheint es mir gelungen zu sein.

        Es wäre daher ein Fehler auf jene wenigen zu hören, die sich ein anderes Woffelsbach vorstellen, denn genau das würde den Ort ins negative Verändern. Sicher, ein weiteres Café würde dem Ort nach der Schließung des Café Lennards sehr gut stehen und sicher weitere Gäste in den Ort holen, ebenso wie eine echte Dorfkneipe in der man abends ganz ungezwungen einkehren kann. Die Frage ist nur, wer hat den Mut ein solches Projekt anzupacken? Es müsste Jemand sein, dem das Wohl des Ortes am Herzen mehr liegt als der schnelle Profit. Das es möglich ist zeigt ja der „Seepavillion“.

        Ich kann an dieser Stelle nur wiederholen was ich zum Abschied geschrieben habe. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich mehr Bewohner ehrenamtlich einbringen würden, denn ohne das Ehrenamt würde es wirklich trostlos im Ort sein. Also bitte nicht reden, sondern mit Taten zeigen „Ich bin ein Woffelsbacher“

        In diesem Sinne werde ich auch weiterhin meinem kleinen Eifelort verbunden und immer mal wieder vorbeischauen

        Euer
        John Barns

  4. Liebe Freunde unserer Webseite woffelsbach-rursee.de

    Als mich Herr Müllern-Böhning vor gut 2 Jahre ansprach, ob ich nicht Fotos und Beiträge auf dieser Webseite veröffentlichen möchte, habe ich mit Freuden zugesagt. Leider haben sich Umstände ergeben über die ich nicht groß berichten darf die mich dazu veranlassen Woffelsbach ab dem 1. März 2017 zu verlassen. Einst war in der Ansicht hier eine neue Heimat gefunden zu haben, doch habe ich mich leider geirrt. Es fällt mir schwer Woffelsbach den Rücken zu kehren, da ich sehr gerne diese besondere Ehrenamt ausgefüllt habe.

    Viele von euch kennen mich gut genug um zu wissen das ich stets geholfen habe wenn es darum ging ohne große Diskussionen bei Aufbauarbeiten und Veranstaltungen mitzuhelfen, Berichte und Fotos darüber anzufertigen. Dies soll kein Eigenlob sein, daher verzichte ich darauf mich weiter darüber auszulassen.

    Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann das gerade jene die von der Öffentlichkeitsarbeit dieser Webseite Vorteile erlangen sich ein wenig mehr einbringen, denn das Vereinswesen ist für jede Hilfe dankbar. Woffelsbach ist ein Dorf und gerade der Zusammenhalt einer Dorfgemeinschaft zeichnet ein Dorf aus. Diesen Vorteil gegenüber den Städten sollten die Dörfler nutzen.

    In diesem Sinne werde ich also Woffelsbach verlassen und wünschen sowohl Detlef als auch Franz Josef, das ihr es schafft den Ruf dieser Seite zu erhalten und sie weiterhin so beliebt zu machen, wie sie momentan ist.

    Euer
    John Barns

  5. Ich komme seit Jahren nach Woffelsbach um hier wunderbare Spaziertouren zu machen und anschließend in einer der Gastronomien gut zu essen. In den Jahren habe ich einige Leuten kennen gelerntdie seit Ewigkeiten i Woffelsbach fest campen. Wie es aber scheint haben sowohl die Gemeinde als auch der Ortsvorstand nie das Bedürfnis empfunden diese besondere Gäste zu denken und zu ehren. Ich finde das unverständlich. Auf Campingplätze an beiden Seiten der Woffelsbach Bucht gibt es mindestens 3 Jubilarcamper die 50 Jahre hier kommen und fast buchstãblich zu Woffelsbach gehören. Also Woffelsbach ehrt eure besondere Gäste die auch wieder neue Gäste nach Woffelsbach h holen.

  6. Ich schreibe heute hier mal, weil ich mich wundere,dass scheinbar kein Woffelsbacher den schlechten Pflegezustand der gemeindeeigenen Grundstücke bemerkt. Michael, Gerhard und ich rufen seit Monaten beim Bauhof /Bauamt an damit endlich was passiert. Nun hat man uns gesagt, dass nächste Woche gemäht würde -mal sehen. Es kann aber doch nicht sein, dass in einem Tourismusort am Dorfeingang bis Ende Juli das Gras einen Meter hoch steht. Da müssten doch mehr Woffelsbacher was sagen. Nachher heißt es dann „in Woffelsbach wird garnichts getan“. Wenn aber keiner mal was sagt,dann kann auch nichts passieren.

  7. Wie man aus der Zeitung entnehmen konnte, plant die Gemeinde die Schließung diverser Spielplätze. Woffelsbach könnte davon auch betroffen sein, obwohl wir nur noch einen öffentlichen Spielplatz haben. Vielleicht könnte Gerhard (unser Ortsvorsteher) uns einmal über den Stand der Dinge informieren. Die Frage wäre, ob wir schon jetzt darauf z.B. mit einer Unterschriftensammlung reagieren sollten. Beim „Tag für Woffelsbach “ wäre dafür eine gute Gelegenheit.
    Über nähere Informationen würde ich mich freuen, Margret.

  8. Wildpinkelei

    In kürze beginnt ja die neue Saison und damit komme ich zu einem Problem das sehr menschlich ist. Immer wieder sehe ich auf meinen Spaziergängen Männer jeden Alters wie sich ihr „kleines Geschäft“ an den unmöglichsten Stellen verrichten. Ich frage mich ob das sein muss? Wir haben ein Toilettenhaus am Promenadenweg das man aufsuchen kann. Auch bieten unsere Gaststätten und Imbisse Möglichkeiten sich dieses Bedürfnisses anzunehmen.

    Ich frage mich, wie sie reagieren würden, wenn man sich auf ihrem Grundstück oder an ihrer Hauswand auf derartige Weise erleichtert? Ich will hier nicht den mahnenden Finger erheben und anprangern. Viel mehr bitte ich darum nachzudenken. Wir Menschen haben einen Mund zum fragen und soviel Respekt und Achtung sollte man haben damit diese Unart nicht Schule macht.

    Wie aber sollen wir das Problem also angehen. Ich bin gespannt auf Eure Vorschläge.

    Gruß
    Euer
    John Barns

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